Geschichte
Die Erfolgsgeschichte
Der EHC Kloten wurde am 3. Dezember 1934 von 7 Mitgliedern unter der Führung und Initiative des späteren Ehrenpräsidenten Emil Hegner gegründet. Zu Beginn bestritt die Mannschaft lediglich Freundschaftsspiele, dann folgte die Meisterschaftsteilnahme in der tiefsten Liga. Die Heimspiele wurden auf dem gefrorenen Nägelimoos-Weiher ausgetragen.
1941 stieg Kloten in die Serie B auf, und nur 5 Jahre später in die Serie A.
1947 gelang Kloten als Gruppensieger die Qualifikation zur Nationalliga B.
1962 schaffte das Team die Promotion für die Nationalliga A.
Mit der international bekannten Lüthi-Sturmlinie (Die Brüder Ueli und Peter Lüthi sowie deren Cousin Heinz) formte sich die Mannschaft des EHC Kloten zu einem Spitzenteam.
1967 folgte die Krönung mit dem ersten Schweizermeister-Titel.
Seit dem Aufstieg in die höchste Spielklasse im Jahre 1962 gehören die Flieger der NLA an. Sie sind somit der dienstälteste Verein in der Schweizer Elite-Liga. In den letzten drei Jahrzehnten bestritt der EHC Kloten über 1000 Quali- fikations- unjd Playoffspiele, eroberte mehr als 1100 Punkte und erzielte weit mehr als 4000 Treffer. 1966/67 und 1992/93 bis 1995/96 holte sich die erste Mannschaft den Schweizermeister-Titel. Mit dem Erfolg im Jahr 1996, dem vierten Titel notabene, stellte der EHC Kloten einen neuen Rekord auf.
Die Zukunft beginnt bekanntlich bereits in der Vergangenheit.
Die Verantwortlichen des EHC Kloten haben dies schon vor vielen Jahren realisiert. Der gut geschulte Nachwuchs von gestern und heute ist das Kapital und der Erfolg von morgen. Seit Jahrzehnten betreibt der Verein eine auf- wendige Nachwuchsabteilung, die stets zu den Besten in der Schweiz zählt.
Das angestrebte Ziel heisst: Talente ausbilden und fördern, die sich im Spitzensport durchsetzen können. Leuchtendes Beispiel dafür sind die Elite- Junioren, die seit Einführung der Liga in der Saison 1959/60 nicht weniger als 19 mal Schweizermeister wurden, zuletzt 2001/2002. Doch auf die Erfolge der anderen Nachwuchsteams dürfen sich sehen lassen und sind Gewähr dafür, dass das Klotener NL-Kader auch weiterhin mehrheitlich aus den eigenen Reihen stammt.
Auch im Breitensport wird professionell gefördert. Mit der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem EHC Bülach und dem EHC Winterthur, erhalten die Nachwuchsspieler beste Voraussetzungen, optimal ihre Fähigkeiten entsprechend geschult und eingesetzt zu werden. Pubertätsbedingte Leistungsschwankungen können damit aufgefangen werden - temporäre Überforderungen werden entschärft - die Freude am Sport bleibt - das sind die besten Voraussetzungen für einen Aufstieg in den Spitzensport.
Facts & Fugures
1934: 3. Dezember, Gründung EHC Kloten
1962: Aufstieg in die NLA (am grünen Tisch),
seither in der NLA (dienstältester NLA-Klub)
1967: 1. Schweizermeister-Titel
1968: Europacup-Teilnahme
1993: 2. Schweizermeister-Titel / Europacup-Teilnahme
1994: 3. Schweizermeister-Titel / Europacup-Teilnahme
1995: 4. Schweizermeister-Titel / Europacup-Teilnahme
1996: 5. Schweizermeister-Titel / Europacup-Teilnahme
1996: 29. 0ktober, Eröffnung des neuen Stadion Schluefweg
1999: 6. April, Gründung EHC Kloten Sport AG
2008: das Stadion Schluefweg wird zur „Kolping Arena“
2009: Die Kloten Flyers werden Vize-Schweizermeister
| NLA-Rekordspieler EHC Kloten | ||
| 721 | Pavoni | Reto |
| 704 | Wäger | Roman |
| 650 | Hollenstein | Felix |
| 607 | Bruderer | Martin |
| 568 | Schlagenhauf | Peter |
| 506 | Klöti | Marco |
| 500 | Wick | Marcel |
| 477 | Celio | Manuele |
| 444 | Übersax | Romano |
| 424 | Rauch | Edi |
| 389 | Rüger | Urs |
| 389 | Plüss | Martin |